Forstdirektor Alwin Kleber geht in den Ruhestand
Ein Förster mit Herz und Heimatverbundenheit
Zoombild vorhanden
V.l.: Härtl, Alwin und Alexandra Kleber, Dr. Roßkopf.
Man bekommt zwar den Förster aus der Amtsstube, aber niemals aus dem Wald. Und auch wenn Alwin Kleber – langjähriger Abteilungsleiter und zeitweise Bereichsleiter Forsten am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Landkreis Schwandorf – nun in den Ruhestand geht. Auf den Wald und die Natur wird der Förster mit Leib und Seele nicht verzichten müssen.
In Weihern bei Pfreimd führt er als Jagdpächter die Familientradition in dritter Generation weiter und bleibt so seinem Lebensthema verbunden.
Kleber prägte über 20 Jahre die Forstwirtschaft im Landkreis

Alwin Kleber informierte 2023 die Waldbesitzer über die prekäre Situation der Kiefer.
2022/2023 sind im Raum Schwandorf Kiefern auf einer Fläche von 300 Hektar krank oder abgestorben. Das sind 1,5 Prozent der Gesamtfäche. Der Schaden hatte sich damit in den vergangenen vier Jahren verzehnfacht.
Leidenschaft für die Jagd und seine Heimat
Viele zukünftige Forstbeamte gingen durch seine Schule
„Er hat den Leitspruch ‚Forstwirtschaft hat mit Menschen zu tun‘ verinnerlicht und immer gelebt.“
Dr. Michael Roßkopf, Bereichsleiter Forsten
Kleber leitete Forstbetrieb in Altdorf
Beste Wünsche von den Kollegen


